Herbst-Winter-Depression vermeiden
Schlechte Laune und Heißhungerattacken - eine Herbst-Winter-Depression hat bei Ihnen keine Chance, wenn Sie richtig vorbereitet sind. Wir verraten Ihnen, wie Sie Stimmungskiller wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit effektiv bekämpfen.
Wenn die ersten Blätter von den Bäumen fallen und es draußen früher dunkel und immer später hell wird, fühlen wir uns verstärkt müde und antriebslos. Die Diagnose kann Herbst-Winter-Depression heißen. Laut Experten leiden vermutlich 10 Prozent der Bevölkerung darunter, davon sind etwa viermal so viele Frauen wie Männer betroffen.
Antriebslosigkeit und Müdigkeit als Anzeichen der Herbst-Winter-Depression
Die gute Nachricht: Nicht jede Stimmungsschwankung oder Niedergeschlagenheit muss gleich eine Depression sein. Außerdem handelt es sich bei Herbst-Winter-Depression um keine Depression im klassischen Sinne. Im Gegensatz zu Merkmalen wie Schlafstörungen und Appetitlosigkeit sind extreme Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Heißhungerattacken für die Herbst-Winter-Depression charakteristisch. In der Psychologie wird das Krankheitsbild Saisonal Abhängige Depression oder kurz SAD genannt. Ist diese Form der Depression erst einmal erkannt, kann sie meist sehr gut behandelt werden.
Ursache der Herbst-Winter Depression
Zu viel Dunkelheit in der kalten Jahreszeit ist der Auslöser der Herbst-Winter-Depression. Die Zirbeldrüse im Gehirn schüttet zu viel von dem Hormon Melatonin aus, wenn nicht genügend Licht auf die Netzhaut der Augen fällt. Melatonin ist maßgeblich für Müdigkeit und Antriebslosigkeit verantwortlich.
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