Bisher unbekannte Bilder von schrecklich verstümmelten Affen aufgetaucht

SOKO Tierschutz fordert Aufklärung von MPI und Regierungspräsidium Tübingen

Pressemeldung der Firma SOKO Tierschutz e.V.

Am Samstag, dem 20.12.2014, werden Tierversuchsgegner das MPI in Form einer Menschenkette umstellen und Gerechtigkeit für die Versuchstiere fordern.

Die Demonstration ist Dritte einer Serie der gößten Anti-Tierversuchsdemonstrationen in Deutschland, die nach der Veröffentlichung einer 6 monatigen undercover Recherche am Max-Planck-Institut Tübingen begann. Die undercover Recherche hatte grausame und rechtswidrige Zustände aufgedeckt. Nun sind neue Bilder aufgetaucht, die noch schlimmere Zustände zeigen.

Die Bilderserie mit zugeordneten Namen von Affen, die laut unseren Recherchen am MPI in Tübingen benutzt wurden, ist entsetzlich. Die Eingriffe an den Tieren sind massiv, die Bilder kaum zu ertragen. Welchen Sinn haben diese Versuche? Welche Ergebnisse hat das Implantieren von VIER Zugängen in den Kopf des Affen Dino erbracht? Wie konnten die Behörden solche schwerstwiegenden Eingriffe genehmigen? Auch die Schädel der Affen Grisu und Heini sind großflächig mit Apparaturen verstümmelt. Die Bilder dieser und vieler anderer Affen aus den durchgesickerten Fotos zeigen, dass die schlimmen Zustände am MPI kein Einzelfall sind. SOKO Tierschutz hat sowohl an das MPI als auch an das Regierungspräsidium einen Fragebogen zu den neu aufgetauchten Bildern gerichtet.

Am 20.12.2014 findet die dritte Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen statt. SOKO Tierschutz erwartet etwa 1000 Tierversuchsgegner. Die Demo beginnt an der Neuen Aula und wird als Demomarsch bis zum MPI geführt. Dort werden wir Hand in Hand den Ort des Grauens umstellen und jeder Teilnehmer wird ein Licht für die getöteten und noch leidenden Versuchstiere entzünden, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Anschließend werden Tierversuchsgegner noch bis zum nächsten Morgen ausharren und eine Mahnwache vor dem Labor abhalten.

SOKO Tierschutz fordert eine sofortige Einstellung der illegalen Forschung am MPI und die Rettung der Affen aus dem Labor. Eine Einrichtung, die selbst nach 30 Jahren Forschung keine ernsthaften Durchbrüche aus eigener Hand vorweisen kann und systematisch Tiere quält, hat ihre steuerfinanzierte Daseinsberechtigung verloren und muss geschlossen werden.



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SOKO Tierschutz e.V.
Jakoberstr. 57
86153 Augsburg
Telefon: +49 (171) 4493215
Telefax: nicht vorhanden
http://www.soko-tierschutz.org

Ansprechpartner:
Friedrich Mülln
Erster Vorsitzender



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